Termine, Ausfahrten / Treffen 2019

 

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Sonntag den 27. Januar 2019

Wintermutz und Erbsensuppe
Das neue Jahr hat begonnen, zum rollern ist noch nicht das richtige Wetter, was aber nicht heißen soll das Winterschlaf angesagt ist. In vielen Werkstätten und Garagen wird geschraubt was das Zeug hält. In Gedanken wird die Saison und das 5 Rollerfeldlager vorbereitet. Da wird es auch mal Zeit für ein Treffen bei Wintermutz und Erbsensuppe aus der Gulaschkanone beim Lagerfeuer. Sonntagvormittag ab 10 Uhr geht’s los. Den Aufruf folgten insgesamt 26 Leute. Einge brachten auch noch Kuchen und andere Köstlichkeiten mit. Der Mutz wurde um 10 angefeuert und war punkt 12 fertig. Das Wetter war ziemlich matschig und etwas über 0 Grad Außentemperatur. Das wichtigste war die gute Laune die bei der Sache herrschte und alle hatten sich auf das Wiedersehen gefreut. 
Es war zwar noch keine Rollerausfahrt aber die Saison 2019 hat damit begonnen.
 

Sonntag den 17.Februar 2019

Der Wetterbericht hatte uns Mitte Februar schönes Wetter versprochen. Sonne pur und Tageshöchsttemperatur um 15 Grad. Einige der Zweiradfahrer haben in den letzten Tagen schon kleine Proberunden gedreht. Die Prognosen sind nicht schlecht und unter diesen Bedingungen kann man die Saison eröffnen.  Es gab einige Vorschläge zum Ziel und zur Abfahrtzeit bis wir uns letztendlich auf eine Tour über Gößnitz, Waldenburg, Wolkenburg Limbach-Oberfrohna einigten.  15 Leute waren am Start. 13 Uhr ging es in Gößnitz los. Zunächst über Niederwiera nach Wolkenburg. Das Schloß hatte noch geschlossen aber die Kirche konnten wir besichtigen. War auch wirklich interessant mit kleiner Erläuterung. In Wolkenburg Fuhren wir noch zum Sägewerk und zur Muldenbrücke und schauten uns hier ein wenig um. Von hier ging die Tour dann weiter über Kaufungen nach Limbach-Oberfrohna und über Callenberg nach Waldenburg. Am Kaffee-Klatsch gab es dann richtig leckere Eisbecher. Anschließend noch kurz nach Gößnitz und wieder nach Hause. Am Start waren 3 Berliner, ein Troll, eine Pannonia, ein Trabant und ein anderes Begleitfahrzeug. 80 km betrug die Runde und da unterwegs noch einige Schneerester lagen und die Tour im Februar stattfand, verbuchen wir das als Winterausfahrt.  Ein guter Start, eine schöne Runde, schöne Eisbecher und keine Panne. So soll die Saison weiter gehen.
 

Samstag den 23.März 2019

Roller übers Land auf Busreise
Ein Ausflug fast ohne Roller mit 49 Leuten in die Stadt Dresden. Da es in der Gruppe auch Busfahrer gibt ins auch so etwas möglich. Ein schicker Reisebus startete um 7 Uhr in Borna und sammelte die Teilnehmer in Gößnitz, Meerane und Glauchau ein und auf ging es in die sächsische Landeshauptstadt. Hier stand ein Besuch im Verkehrsmuseum an. Es verlief alles nach Plan, die Stimmung im Bus und auch in der Stadt war prima und sie reichte auch für die Rückreise. Da erwartungsgemäß im März nicht unbedingt Rollerwetter herrscht, wählten wir diese Variante. Der Bus war schön geschmückt und alles verlief nach Plan. Zur Abfahrt in Dresden gab es dann doch noch eine schöne Überraschung und die Ausfahrt blieb doch nicht ganz ohne Roller. Ein Rollerfahrer aus Meißen hatte von der Ausfahrt Wind bekommen und hatte mit dem SR 59 einen Kurztrip unternommen. Der Rest staunte nicht schlecht. Das Wetter war an dem Tag absolut spitze und alles verlief nach Plan.

Sonntag den 24.März 2019

.KvD Vergatterung
Am 24.März wurde der Speiseplan für das anstehende Rollerfeldlager besprochen und der KvD für das Feldlager vergattert. Der Speiseplan wurde soweit bestimmt. Da aber der Anmeldeschluß noch in der Zukunft liegt können die genauen Mengen noch nicht bestimmt werden. Für die Bewirtung der Teilnehmer war bestens vorgesorgt.
 

Ostersonntag den 21.04.2019

Oldtimertreffen mit Teilemarkt auf dem ehemaligen Gelände des Motorradherstellers in Zschopau
Das hört sich schon sehr vielversprechend an und war bei Roller übers Land seit einiger Zeit im Plan. Dieses Treffen war über 3 Tage angesetzt, von Kar-Freitag bis Ostersonntag. Wir hatten uns entschieden am Sonntag dieses Treffen zu besuchen. Es machten sich 27 Leute mit insgesamt 16 Fahrzeuge auf dem Weg. Dabei waren 6 IWL-Roller, 4 MZ Motorräder, eine Pannonia, ein Simson Kraftrad 3 Trabanten und erstmals ein Barkas B1000 Pritsche. Start war 10 Uhr in Meerane und die Strecke ging über Glauchau, wo einige noch dazu kamen. Von hier aus dann über St. Egidien, Oberlungwitz, Chemnitz und Gornau nach Zschopau. Besonders viel war hier zum Sonntag nicht mehr los. Die Versorgung mit Speisen und Getränke war aber gewährleistet und ein paar Teilehändler und andere Teilnehmer waren auch noch da.  Auf dem Rückweg lag in Chemnitz dass Emils Cafe. Alles schick, alles modern und schöne Eisbecher, welche zum Teil Karl-Marx gewidmet waren. Nach dem Eis noch ein Kurzbesuch bei Campingfreunden in Rabenstein und den Rückweg über Limbach Oberfrohna und Waldenburg. Die Fahrzeuge haben alle soweit die ca 130 km absolviert. Außer eine BK 350. Ihr war wohl die Durchschnittgeschwindigkeit zu gering.
 

Es lebe der 1. Mai 2019

An diesem besagten Tag besuchten wir das Traktortreffen und Oldtimertreffen in Ronneburg in der neuen Landschaft. Mit 14 Leuten, 4 Rollern und 2 PKW und einen Barkas waren wir los gezogen.  Das Treffen war sehr gut besucht. Im Vordergrund standen historische Traktoren, was uns aber nicht weiter störte. Die Versorgung auf dem Gelände war alles bestens organisiert.
Der Tag begann jedoch schon mit einer Panne. Ein Wartburg ging gar nicht erst an den Start. Später dann blieb ein Roller Troll liegen und kurze Zeit später das Beiwagengespann aus der CSSR. Hier hatte es satter Kolbenklemmer die Fahrt abrupt beendet.  Wir lie0ßen uns den Tag aber nicht vermiesen und besuchten im Komplettbestand unser Eiscafe in Gospersgrün. Die Eisbecher und auch die anderen Köstlichkeiten waren sehr lecker. Auf der Heimreise hatte dann ein Berliner Roller noch einen kurzen Ausfall. Dieser Fehler in der Elektrik konnte aber behoben werden.  Trotz der Pannen war es ein schöner Tag, die Stimmung blieb weitestgehend entspannt und es lässt sich sicher mit etwas Aufwand alles reparieren.
 

12.Mai 2019, Oldtimertreffen in Schmölln

Ein Kurztrip nach Schmölln. Auf dem Weg machte sich ein Berliner Roller und eine Cezeta. Vor Ort waren einige interessante Fahrzeuge. Es gab interessante Gespräche und natürlich muss es hier auch Mutzbraten geben. Das Treffen war ursprünglich mal ein SR2 Treffen und wurde im Laufe der Jahre zu einem Oldtimertreffen

 

Cezeta-Treffen im Kemp Kajlovec (Tschechien) vom 16.-19.Mai 2019

Ivan hatte zu dem Treffen eingeladen. Ein kleines Treffen mit etwa 30 Teilnehmer. Aus deutschen Lande waren wir zu sechst bei diesem Treffen. Unter den Tschechischen Rollern hatte sich somit ein IWL Pitty und ein IWL Troll gemischt. Das Treffen war gut organisiert. Ausfahrten gab es mehrere, zum einen ins nahe gelegene Schloß Grätz und in die Stadt Ostrava. In Ostrava besuchten wir ein Industriemuseum der besonderen Art. Die Witkowitzer Eisenwerke. Die Stätte der ehemaligen Eisengewinnung ist riesengroß und mit einer Führung kann man erleben wie hier Eisen aus Erz gewonnen wurde. Selbst die alten Hochöfen sind begehbar. Ein sehr interessantes Werk, welches nun zum europäischen Kulturerbe gehört.
Am Samstag dann eine Ausfahrt in naheliegende Ortschaften und an schöne Seegebiete.  Die Bewirtung hatten die tschechischen Gastgeber voll im Griff so dass es uns an nichts fehlte. Ein schönes Treffen unter Freunden. Als Fahrzeuge waren außer den Cezetas und den beiden genannten IWLs auch 3 Lastendreiräder 505 und 2 Druzeta-Gespanne am Start. Außer diesen auch verschiedene Motorräder. Die An und Abreise mit je über 600 km waren schon nicht so einfach. Der Einsatz hat sich aber gelohnt.
 

5. Rollerfeldlager Aga vom 24.-26.Mai 2019

Das war´s, das 5. Rollerfeldlager in Aga. 77 Teilnehmer und einige Tagesbesucher hatten am Rollerfeldlager teilgenommen. Der Aufbau des Lagers erfolgte bereits in der Woche ab Montag  und, der Abbau am Sonntag nach Himmelfahrt. Das soll heißen, das Feldlager stand 2 Wochen. Zum Feldlager gehörten wie in den vergangenen Jahren die komplette Mannschaftsversorgung, Lagerfeuer, eine Feldlagerauktion, als Abendprogramm eine Lasershow, verschiedene Ausfahrten mit den Oldtimern und viel gute Laune der Teilnehmer, welche wirklich bis zum Schluss anhielt. Alles in allen kann man sagen, Pleiten, Pech und Pannen-frei. Im Lager befanden sich auch mehrere Kinder. Auch für diese wurde ein kleines Programm erstellt. Die Ausfahrten führten uns nach Weidensdorf zur Firma Friweike zur Werksbesichtigung und am Folgetag nach Fockendorf ins Papiermuseum und in die Oldtimerausstellung. Eine weitere Ausfahrt zum Himmelfahrtstag ging über Triptis nach Ziegenrück und Quirla. Alle Ausfahrten verliefen weitestgehend störungsfrei und der Besenwagen blieb leer. An Fahrzeugen waren 24 IWL-Roller, 3 Cezeta-Roller, Motorräder aus dem Hause MZ, Pannonia und Simson am Start. Begleitet wurde die Zweiradkolonne durch mehrere Trabanten und Wartbürger und einen Barkas als Notfallfahrzeug. Im Lager gab es Freitagabend die Feldlagerauktion. Unterm Hammer kamen viele tolle Sachen, angefangen von einigen Packungen mit Reißzwecken, Made in GDR bis zu kompletten Fahrrädern. Die meisten Sachen fanden Interessenten und der Erlös kam dem Feldlager zur Gute. Samstag bei Einbruch der Dunkelheit erhellte dann eine Lasershow  das Feldlager. Es war schon eine tolle Show die uns Laser-Art Glauchau präsentierte. Im Lager herrschte ständig reges Treiben. Die Versorgungseinheit hatte alle Hände voll zu tun um die Mannschafft komplett zu versorgen.  Das begann mit dem Frühstück, wofür Eiersalat oder auch Rührei mit Schinken hergestellt wurde. Die Kaffeemaschine musste täglich mehrere Liter Kaffee produzieren. Die Eisbecher fanden guten Absatz. Es wurde gegrillt, gekocht, gemutzt und es gab sogar frisch geräucherte Forellen. Die wichtigsten Zutaten zum Feldlager waren allerdings die Gute Laune und der Zusammenhalt aller Teilnehmer. Auf ein neues Feldlager im Jahr 2020
 

XXII Internationales Treffen historischer Motorroller vom 13.-16.06.2019 in Zvule n. Kunzkak (CZ)

Der Skutrklub.cz hatte zum Treffen historischer Motorroller aus tschechisch slowakischer Produktion aufgerufen. Man will mit der Stückzahl ins Buch der Rekorde. Das Treffen fand vom Donnerstag bis Sonntag statt und auf dem Plan standen schöne Ausfahrten und ein schönes Programm.
Das Umland, welches Böhmisches Kanada genannt wird ist geprägt von vielen Wäldern, Seen und Hügeln. Viele kleine hübsche böhmische Dörfer werden von ruhigen Landstraßen verbunden. In der Nähe des Ortes Kunzak, direkt an einem schönen See befindet sich das Chaty Zvule. Ein Bungalow-Dorf mit ausreichend Platz um die vielen Teilnehmer zu beherbergen und einer dazu gehörigen Mannschaft, welche die Versorgung der Teilnehmer voll im Griff hatte. Es waren etwa 180 Teilnehmer angemeldet. Unter diesen waren auch Leute aus Ungarn, Russland, der Slowakei und Deutschland. Die Organisation hatte der Milan übernommen. Alles war bis ins kleinste Detail geplant und Vorbereitet. Die Anreise der Teilnehmer war für den Donnerstag geplant. Viele Teilnehmer, so auch die kleine Gruppe von 4 Rollerfreunden aus Deutschland, reisten jedoch schon vorher an und bezogen bereits am Mittwoch den Bungalow. Der Donnerstag stand damit zur freien Verfügung und die deutschen besuchten die Stadt Jindrichuv Hradec am 15. Meridian. Eine Wunderschöne Altstadt lud zum Stadtbummel und zum Eisbecher ein. Freitag dann zur Ausfahrt. Start pünktlich 9:45 Uhr ging es zunächst zum Aussichtsturm in den Waldpark Jakuba. Ein schönes Ausflugsziel und nach 180 bequemen Stufen hat man das obere Stück des etwa 40 Meter hohen Aussichtsturmes erreicht. Von hier ging es dann weiter zur Schlossruine Český Rudolec. Hier wurde auch das Mittagessen gereicht und es gab eine kleine Brauereibesichtigung. Die Strecke ging dann weiter über die böhmischen Dorfer zum Veteranenmuseum Nova Bystice. Viele schöne Fahrzeuge, meist amerikanischer Herkunft. Aber nicht nur, auch ein Wartburg gehört hier zur Ausstellung. Zurück ins Camp und nach dem Abendessen gab es ein kleines Programm mit Tanz und Gesang aus Böhmisch Kanada
Der Samstag gestaltete sich früh ähnlich. Die Ausflugziele waren jedoch ganz anders. Es wurde ein steiniger Weg zum Steinbruch Panska Dubenka und viele hatten Probleme den Weg mit den Fahrzeugen zu bewältigen.  Im Steinbruch wird Granit abgebaut und den Rollerfreunden wurden verschiedene Produktionsabläufe gezeigt. Eine Sprengung, das Herstellen von Pflastersteinen und auch die Spaltung von Blöcken mit Hammer und Keil. Im Steinbruch sind noch mehrere Kräne der Firma TAKRAF aus der DDR im Einsatz. Weiter ging die Fahrt nach Studena. Hier fand nun die Zählung der Roller für das Buch der Rekorde statt. Das war aber nicht einfach eine Zählung. Die Veranstaltung war organisiert mit Speis und Trank. Anlässlich der Eintragung hatte der Dorfklub ein richtiges Dorffest organisiert. Die Fahrzeuge wurden in Reihe und Glied aufgestellt. Ein Kranwagen mit Korb machte schöne Übersichtsaufnahmen möglich, die Versorgung klappte hervorragend. Das Ergebnis für das Buch 112 Cezeta und 12 Manet/Tatran = 124 Motorroller. So gelangt der Rekord ins Buch. Nach der Feierlichkeit fuhr der Konvoi ins Steinhaus Kaliste. Hier werden die Steine aus dem Steinbruch verarbeitet. Geschnitten, gesägt geschliffen und so weiter. Die verschiedensten Erzeugnisse aus Granit werden hier gefertigt. Vor der Betriebsbesichtigung gab es noch Erfrischungsgetränke und Erläuterungen  zum Betrieb. Im Anschluss  ging es wieder ins Camp. Abends dann wieder mit Programm wie Tombola und Auszeichnungen von geehrten Teilnehmern.  Am Sonntag dann nach dem Frühstück allgemeiner Aufbruch und Händeschütteln.
Zusammengefasst: Ein sehr gut organisiertes Treffen, ohne Pleiten, Pech und Pannen, in einer wunderschönen Gegend mit vielen tollen Freunden und Fahrzeugen.
 

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Letzte Änderung: 23.06.2019

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